Geschichte
Umbenennung in „Praxis für Physiotherapie Roland Kleinschmidt“
1995
Umzug
Juni 2009
Sohn Martin Teil des Teams
seit 2023
Eröffnung
01.11.1992
Ehefrau Veronika Teil des Teams
seit 1996
Erweiterung der Praxisfläche
August 2009
Großes Team aus 15 Mitarbeitern
heute

Gründung
Die Praxis wurde am 1. November 1992 unter dem Namen „KG-Reha“ in der Julius-Leber-Straße 10 in Oberzwehren gegründet. Gemeinsam mit Frank Bieshar entstand der Grundstein für eine Einrichtung, die sich von Beginn an der physiotherapeutischen Versorgung widmete.
1995 schied Frank Bieshaar auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen aus. Roland Kleinschmidt übernahm seine Anteile, und die Praxis wurde in „Praxis für Physiotherapie Roland Kleinschmidt“ umbenannt und erhielt damit ihre heutige Bezeichnung.
Seit 1996 ist Ehefrau Veronika Kleinschmidt ein unverzichtbarer Teil des Teams. Als engagierte Beraterin und zuverlässige Unterstützerin prägt sie die Entwicklung der Praxis bis heute maßgeblich mit.
Ein weiterer Meilenstein folgte im Juni 2009 mit dem Umzug von der Ortsrandlage in die zentrale Lage der Altenbaunaer Straße 119. Mit diesem Schritt wurde die Praxisfläche zunächst von etwa 150 m² auf rund 400 m² vergrößert. Durch die Integration eines zusätzlichen, separaten Raumes für Krankengymnastik an Geräten konnte die Fläche später auf insgesamt 440 m² erweitert werden.
Im Dezember 2023 wurde die nächste Generation Teil der Praxis: Mit Martin Kleinschmidt ist nun auch der Sohn von Roland Kleinschmidt als voll ausgebildeter Physiotherapeut im Team tätig.
Seitdem ist die Praxis kontinuierlich gewachsen. Heute besteht unser Team aus neun Therapeuten sowie sechs Mitarbeiterinnen im Bereich Rezeption und Büro, die gemeinsam für einen reibungslosen Ablauf und eine persönliche Betreuung sorgen.
Zukunft
Auch die Zukunft der Praxis ist bereits in Planung: Im Oktober 2026 wird Sohn Moritz seine Ausbildung beginnen. Gemeinsam mit seinem Bruder Martin ist vorgesehen, die Praxis später zu übernehmen und weiterzuführen.
Damit soll die Praxis als familiengeführtes Unternehmen erhalten bleiben und zugleich ein wichtiger Pfeiler der Gesundheitsversorgung in der Region auch langfristig gesichert und weiterentwickelt werden.
